Jürgen Grondziewski als Vorsitzender des FLVW-Verwaltungsrats bestätigt

Jürgen Grondziewski bleibt auch als Verbandsfunktionär eine feste Größe. Auf dem Ordentlichen Verbandstag des FLVW am Pfingstsamstag in der Stadthalle Kamen, bei dem die komplette Führungsspitze um den Präsidenten Gundolf Walaschewski in ihren Ämtern bestätigt und für drei weitere Jahre gewählt wurde (ausführlicher Bericht auf der FLVW-Homepage), erhielt auch der Vorsitzende des Kreises Dortmund in seiner Funktion als Chef des Verwaltungsrats das einstimmige Votum der 136 wahlberechtigten Delegierten.

An der sicheren Wiederwahl von Jürgen Grondziewski hatte es schon im Vorfeld keine Zweifel gegeben, denn welch gute und gewissenhafte Arbeit unser Kreisvorsitzender leistet, ist den Funktionsträgern auch auf Verbandsebene seit vielen Jahren bekannt. Bereits seit 1998 engagiert sich der Dortmunder Fußball-Funktionär im FLVW. Seit 2007 gehört er dem Verwaltungsrat an, seit 2010 ist er dessen Vorsitzender.

Das Gründungsmitglied des FC Eintracht Hombruch 1972, heute ein Teil des Fusionsklubs Hombrucher SV 09/72, ist seit 1984 in verschiedenen Bereichen für den Kreis Dortmund tätig. 2001 wurde Jürgen Grondziewski erstmals zum Kreisvorsitzenden gewählt. In dieser Funktion ging er beim jüngsten Kreistag Ende April in seine bereits siebte dreijährige Amtszeit. Für seine großen Verdienste, die er sich über all die Jahre hinweg erworben hat, ist er mit höchsten Auszeichnungen dekoriert worden.

Mit Michael Liedtke gehört ein weiterer Dortmunder Sportfunktionär zur Führungsspitze des FLVW. Der langjährige Vorsitzende des Verbands-Schiedsrichterausschusses wurde – ebenfalls wie erwartet – in seinem Amt bestätigt.

Zusammen mit Jürgen Grondziewski bildeten Pascal Sellung, Hans Walter von Oppenkowski, Silvia Behr, Andrea Bokelmann, Michael Adel und Gisbert Dankowski die Delegation des Kreises Dortmund beim diesjährigen Verbandstag in Kamen. In seiner Funktion als Verwaltungsrats-Vorsitzender verlieh Jürgen Grondziewski die FLVW-Ehrenringe an Norbert Reisener (Kreis Münster) und Manfred Mielczarek (Kreis Beckum). Dabei handelt es sich um eine der höchsten Auszeichnungen des Verbandes überhaupt.

Foto: Peter Middel