Die Frauen des Wambeler SV sind die Stadtmeisterinnen 2026. Vor 700 Zuschauer*innen in der Helmut-Körnig-Halle wurde der Titel nach einem Acht-Meter-Schießen nach Wambel vergeben. Die Titelverteidigerinnen des BVB 09 wurden dritter.
In einer spannenden Gruppenphase setzte sich in der Gruppe 1 der Titelverteidiger des BV Borussia Dortmund auf dem ersten Platz vor dem TV Brechten auf Platz zwei durch. Für den TuS Esborn und VfL Gennebreck auf den Plätzen drei und vier war das Turnier für diese Ausgabe somit beendet.Den ersten Tabellenplatz in Gruppe 2 belegte der SV Hohenlimburg. Für die Entscheidungsfindung um den zweiten Platz musste ein Acht-Meter-Schießen herhalten. Nach einem ausgeglichenen direktem Vergleich und Punktgleichheit, blieb nur das Entscheidungsschießen. Hier setze sich der spätere Titelträger gegen Westfalia Dortmund durch. Den vierten Platz belegten die Frauen des DJK TuS Körne.
Im ersten Halbfinale standen sich somit der neue und der alte Stadtmeister gegenüber. Der Borussia Dortmund gegen den Wambeler SV. Nach 12 Minuten war die Sensation perfekt. Die Wambelerinnen fügten schwarz-gelb die erste Niederlage bei einer Hallenfußball Stadtmeisterschaft zu und zogen nach dem 1:2 ins Endspiel der 25. Hallenfußball Stadtmeisterschaft der Frauen ein. Das zweite Halbfinale bestritten der SV Hohenlimburg und der TV Brechten, welcher sehr stimmungsvoll und lautstark über den frühen Samstagvormittag unterstüzt wurde. Nach dem 0:4 für den TV Brechten standen somit auch die beiden Finalspiele des Finaltages fest.
Das Spiel um Platz 3 gewann Borussia Dortmund mit 3:1 gegen den SV Hohenlimburg. Im großen Finale bezwang der Wambeler SV den TV Brechten in einem spannenden und umkämpften Finale erst nach Acht-Meter-Schießen mit 6:5.
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[Patrick Senf-Pawlinsky]