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Erweitertes UPDATE 29.03.2021: Spielbetrieb Corona auf Kreisebene / Nutzung Sportanlagen

inzwischen liegt die Stellungnahme der Stadt Dortmund zu der erfolgten Anfrage des SSB Dortmund vor.

“Bezogen auf die Möglichkeit mit Kindern bis 14 Jahren Sport im Freien zu machen, lagen zwei Möglichkeiten auf dem Tisch: Entweder im Rahmen der sogenannten Notbremse mit zehn ungetesteten Kindern Sport zu machen oder aber die Variante, Sport für bis zu 20 Kinder zu ermöglichen. Dafür ist die Vorlage eines tagesaktuellen (max. 24 Stunden alt), negativen, bestätigten Coronatests erforderlich. Da anders als zu Beginn der Pandemie die Infektionsübertragung in der beschriebenen Altersgruppe sehr hoch ist (Faktor 10) kommt der Möglichkeit, gerade in dieser Altersgruppe Kontakte entweder zu verhindern oder möglichst sicher zu machen, eine besondere Bedeutung – im Sinne des Infektionsschutzes – zu.

Aus diesem Grunde wurde auf Seiten der Stadt Dortmund entschieden, dass der Möglichkeit mit bis zu 20 getesteten Kindern bis 14 Jahren unter freiem Himmel Sport zu machen, eindeutig der Vorzug zu geben ist. Das ist wesentlich sicherer, als Sport mit bis zu zehn ungetesteten Kindern unter ansonsten gleichen Bedingungen. Für die Trainingsverantwortlichen der Vereine bedeutet das, dass sie sich vor dem Training von den Kindern und Jugendlichen die Bestätigung über einen tagesaktuellen, negativen Coronatest zeigen lassen. Die Testung ist spätestens bis zu 24 Stunden vor dem Training durchzuführen und an über 100 Testcentern in Dortmund möglich.

Eine Liste der Testcenter in Dortmund findet man unter:

Schnelltestzentren (dortmund.de)

Liegt ein solches negatives, tagesaktuelles Testergebnis vor, kann das Kind oder der Jugendliche am Training teilnehmen. Da die Vereine ohnehin Listen zur Kontaktverfolgung führen, können sie auf dieser Liste das Vorhandensein eines solchen Tests, z. B. durch Haken o. ä. vermerken. Die Testung ist für Bürgerinnen und Bürger in NRW 1x in der Woche kostenfrei. Sofern häufiger in der Woche trainiert werden soll, können wir uns vorstellen, die zusätzlichen Testungen aus dem Corona-Notfallfonds für Sportvereine mit zu finanzieren. Selbsttests der Sportlerinnen und Sportler sind dagegen nicht zulässig. “

Der Fußballkreis Dortmund schließt sich den Ausführungen des SSB an und empfiehlt Euch eine gründliche Prüfung dieser Voraussetzungen und die Abstimmung in Euren Vorständen, ob ein Trainingsbetrieb mit Teststrategie für Euch umsetzbar ist. Wir bedanken uns an dieser Stelle ausdrücklich beim SSB Dortmund für die Hartnäckigkeit und die eingeholte Klarstellung.

Das FAQ zur aktuellen Corona Schutzverordnung finden Sie in dem vorherigen Beitrag.

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