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Kreis Dortmund intensiviert Engagement im Bereich “Prävention sexualisierter Gewalt”

Der Kreisvorstand verstärkt sein Engagement im Bereich “Prävention sexualisierter Gewalt” und strebt als langfristiges Ziel den Eintritt in das Qualitätsbündnis des Landessportbundes NRW an, sobald die entsprechenden Kriterien zur Aufnahme für Verbände und Kreise festgelegt sind.

Auf diesem Weg leitet der Kreisvorstand nun die ersten Schritte ein. In mehreren Online-Informationsveranstaltungen für alle Kreismitarbeiter*innen erläuterten die Initiatorinnen Andrea Bokelmann und Miriam Austrup die Beweggründe für das Engagement, die nicht nur der Relevanz des Themas geschuldet sind, sondern auch der Vorbildfunktion für die Dortmunder Vereine.

Die fachliche Unterstützung leistete die Referentin des StadtSportBundes Ursula Weyandt, die Zahlen, Daten und Fakten lieferte und das hohe Gefährdungspotential für Grenzüberschreitungen im Sport erklärte. Die nächsten Schritte sehen Präventionsschulungen für alle Kreismitarbeiter*innen unter der Leitung von erfahrenen Referenten des SSB bzw. LSB vor, sobald die Möglichkeit zur Präsenz gegeben ist. Weitere Maßnahmen sind die Vorlage des erweiterten polizeilichen Führungszeugnisses, natürlich unter Wahrung der DSGVO und die Unterzeichnung des Ehrenkodex des LSB.

Der Kreisvorstand möchte mit diesen ersten Schritten für seine eigenen Mitarbeiter*innen der Vorbildfunktion gegenüber seinen Vereinen gerecht werden und sie dadurch bekräftigen sich diesem Thema vermehrt anzunehmen.

Fotoquelle: www.dtb.de

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